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Nachhaltige Finanzprodukte: EDA let´s go Suchmaschine bei Kärntner Sparkasse gestartet

Die Kärntner Sparkasse zählt zu den ersten Instituten in Österreich, die ihre Kunden mit diesem besonderen Service für ein „nachhaltiges Investieren“ bedient. Kunden können ihre Fonds auch in Bezug auf „Nachhaltigkeit“ online überprüfen lassen.

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Im Herbst 2011 startet software-systems.at mit „FER-S.E.P.“. S.E.P. ist die Abkürzung für „Sustainability Engagement Process“. Es ermöglicht den Finanzproduktherstellern, basierend auf einer nachhaltigen, in die Zukunft gerichteten Shareholder-Value Erwartung, die „FER-S.E.P. Unternehmensdatenbank“ zu nutzen. Die in der FER-S.E.P. Unternehmensdatenbank geführten Unternehmen unterscheiden sich von den meisten als „nachhaltig“ definierten Finanzprodukten dadurch, dass sie dzt. aus ethischer oder umweltrelevanter Betrachtung nicht zu den Besten gehören. Sie bemühen sich jedoch sich im Laufe einer genau definierten Frist entsprechend zu verbessern. Von FER (Finance & Ethics Research) wird dieser Prozess stetig überwacht.

GF Richard Lernbass von software-systems.at ist überzeugt, dass, wenn Investoren Einfluss auf eine positive und sinnvolle Veränderung in Unternehmungen nehmen wollen, an diesem Investmentansatz kein Weg vorbei führt. Nachhaltigkeit ist keine Einbahnstraße und Investoren/Anleger wollen Einfluss auf eine positive Veränderung nehmen, die dazu führt, dass z.B. weniger CO² Emissionen entstehen, gesunde Lebensmittel produziert werden und Unternehmen die Produktverantwortung auch übernehmen müssen.


 


 


 

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