zum Inhalt springen

Wirtschaftswachstum durch Umweltmaßnahmen FER Schwellenländer-Report

China, eines der größten Schwellenländer, rechnet trotz Lockerung der Geldpolitik mit einer weiteren Abschwächung der Konjunktur.

Als Wachstumsziel 2015 werden realistische 7 Prozent anvisiert. Bereits im vergangenen Jahr seien Projekte für eine  Konjunkturbelebung genehmigt worden. China ist auch ein Beispiel für den Wandlungsprozess wichtiger Umweltthemen. Unternehmen, welche sich den Umweltvorschriften widersetzen, müssen mit empfindlichen Strafen rechnen. China scheint es mit dem Ansatz zu einer nachhaltigeren Wirtschaftsentwicklung ernst zu nehmen. Auch der Zugang zur Bildung sollte Armut reduzieren und die Einkommen der unteren und mittleren Schichten steigern. Der allgemeine Nachholbedarf der Schwellenländer in Bezug auf Nachhaltigkeit ist aber immens hoch.

Dies hat in vielen Schwellenländern auch zur Folge, dass das Wirtschaftswachstum gerade über nachhaltige Investitionsansätze und Umweltmaßnahmen entsprechend angekurbelt wird. Indien erreichte im letzten Jahr die höchsten Renditen, Russland musste hohe Einbußen hinnehmen.

zum FER Schwellenländer-Report

Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden. Mehr Informationen