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Wünsche an die Politik

Das wünschen sich die Stakeholder des CSR-DIALOGS von der österreichischen Politik

Foto: Lebensart
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Über 70 TeilnehmerInnen diskutierten am 6. September im Zuge des 2. Stakeholderdialogs zum österreichischen CSR-Aktionsplan über die Zukunft von CSR in Österreich.

 

 

Ihr Ziel: Vorschläge auszuarbeiten, wie die österreichische Politik optimale Rahmenbedingungen schaffen kann, um Nachhaltigkeit auf Unternehmensebene voranzutreiben.

In einem intensiven, ganztägigen Prozess wurden die 50 vorab im Dialog identifizierten Ideen und Vorschläge bewertet, konkretisiert und weiterentwickelt. Erfreulich dabei war, dass trotz der unterschiedlichen Ansichten ein wertschätzendes Diskussionsklima herrschte, wozu auch die positive und inspirierende Atmosphäre des HUB Vienna beitrug. Auch wenn sich die Stakeholder nicht in allen Punkten einigen konnten, war es allen TeilnehmerInnen ein Anliegen, dass sich das Thema CSR in Österreich in den nächsten Jahren weg vom Randthema hin zur zentralen unternehmerischen und gesellschaftlichen Fragestellung bewegt.

Die Ergebnisse des Tages finden Sie im Outcome Document. Diese basieren auf dem Maßnahmenranking,  das zwischen 7.  und 31. August auf der CSR-DIALOG Website  stattfand, einem vor Ort abgefragten Stimmungsbild und den Diskussionen innerhalb der Themensessions.

Sie haben es nicht zur Veranstaltung geschafft oder sind unzufrieden mit den Ergebnissen? Innerhalb der nächsten Tage haben Sie als registrierter Stakeholder noch die Chance im Diskussionsforum
Ihre Kommentare zu den Vorschlägen abzugeben. Ende September wird das Dokument zu einem finalen Maßnahmenkatalog zusammengefasst, bevor es Mitte Oktober schließlich an die ministerielle Steuerungsgruppe des CSR-Aktionsplans überreicht wird.
 

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