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Arena Analyse 2019

Menschen fordern konstruktive Politik und Partizipation. Das zeigt die Arena Analyse 2019.

Andreas Kovar, Walter Osztovics (Kovar & Partners), Univ.-Prof. Dr. Christiane Spiel (Universität Wien), Bundesratspräsident Ingo Appé, Bundesrat-Vizepräsident Hubert Koller, Mag. Edward Strasser (The Innovations in Politics)
Andreas Kovar, Walter Osztovics (Kovar & Partners), Univ.-Prof. Dr. Christiane Spiel (Universität Wien), Bundesratspräsident Ingo Appé, Bundesrat-Vizepräsident Hubert Koller, Mag. Edward Strasser (The Innovations in Politics) Parlamentsdirektion/Thomas Topf

Ziel der Arena Analyse 2019 war es, die geltenden Rahmenbedingungen aller in politischen Fragen engagierter Personen und Gruppen zu analysieren. Konkret wurde nach  Veränderungen bei hinsichtlich Kooperation und Konfrontation gefragt.

Dabei sind zwei Trends sichtbar geworden:

  1. Der Bedarf und die Nachfrage der Bürger*innen nach einer konstruktiven Politik nimmt zu.
    Das wird zukünftig eine wesentliche Rolle in der Politik spielen.
    Wer nicht zielorientiert und sachlich arbeitet wird unter Zugzwang kommen.
  2. Die Forderung nach Partizipation wächst, genauso wie die Möglichkeiten einer digitalen Demokratie.
    Wer das anhaltende Wachstum der Technologieunternehmen beobachtet, erkennt,
    dass sich dies auch demokratiepolitisch auswirken wird.

Die Arena Analyse basiert auf einer anonymisierten Befragung politischer Insider und wurde von Kovar & Partners in Kooperation mit DER STANDARD und DIE ZEIT durchgeführt und am Ende Februar 2019 im Parlament in Wien präsentiert.

Zur Arena Analyse 2019 – Konstruktive Politik

Zur E-Partizipations-Plattform Pnixnet  von Kovar & Partners.

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