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Green Events - ein Überblick über Förderungen

Der Bund und die Bundesländer fördern nachhaltige Veranstaltungen - in unterschiedlichem Ausmaß.  

Ein weißes, leeres Badge an einem weißen Lanyard liegt auf grünem Hintergrund.
Foto: Andrii Zastrozhnov/iStock

„Green Events sind für mich keine Modeerscheinung, sondern gehören zu einer zeitgemäßen Veranstaltungskultur“, sagt Silvia Gruber, Beraterin für Eventmanagement bei brainbows. Einmal entwickelte Konzepte – etwa für Mobilität, Beschaffung oder Abfallmanagement – lassen sich bei künftigen Veranstaltungen problemlos wieder einsetzen.

Beratungsförderungen helfen KMUs, externes Know-how für Nachhaltigkeitsstrategien, Umweltmanagement oder eine Zertifizierung mit dem Österreichischen Umweltzeichen einzubinden. Die Zertifizierung schafft Transparenz und Vertrauen – ein Vorteil bei Ausschreibungen, Sponsoring oder Kooperationen.

In Österreich gibt es für nachhaltige Veranstaltungen den Green Events Austria-Standard. Die neun Bundesländer bieten eigene Programme und teilweise Beratung für die Planung. Wer besonders hohe Nachhaltigkeitsstandards erfüllen möchte, kann sich nach dem Österreichischen Umweltzeichen 62 für Green Meetings und Green Events zertifizieren lassen.

Mehr Informationen unter Green Events Austria

Green Events Austria bietet Links zu regionalen Förderprogrammen, ergänzt durch businessart.at:

- Green Events Kärnten

- Niederosterreich: Sauberhafte FESTE

- Green Events Oberösterreich

- Green Events Salzburg

- Green Events Steiermark

- Green Events Tirol

- Wien: Ökoevent & Ökoevent Plus

- Vorarlberg: Ghörig feschta

- Das Burgenland stellt seine Förderung auf neue Beine: Welche Weiterentwicklung im Bereich Förderung, Beratung und Auszeichnung von klima- und umweltfreundlichen Veranstaltungen es ab 2027 gibt, wird HIER zu finden sein.

Tipps zu den Green Events und Praxisbeispiele finden Sie in der aktuellen BUSINESSART.