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Ohne Demokratie keine Nachhaltigkeit?

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Diese Diskussion ist eine kritische und zugleich konstruktive Untersuchung der Demokratie wie auch der Nachhaltigkeit. Von den liberalen Grundlagen bis hin zu den aktuellen Krisenphänomenen wie Populismus und Polarisierung. Demokratie und Nachhaltigkeit sind zentrale Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Beide geraten zunehmend unter Druck – und sind zugleich wichtiger denn je. Dennoch werden sie selten gemeinsam gedacht. Demokratie ist eine zentrale Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung. Nachhaltige Politik wiederum erfordert langfristiges Denken, gesellschaftlichen Konsens und die Berücksichtigung vielfältiger Interessen. Gleichzeitig stellen ökologische Krisen demokratische Systeme vor neuartige Herausforderungen. Sie verlangen schnelles Handeln, während demokratische Prozesse als langsam und von kurzfristigen Wahlzyklen geprägt gelten. Wie können daher demokratische Strukturen weiterentwickelt werden, um langfristig Verantwortung, soziale Gerechtigkeit und Handlungsfähigkeit besser zu verbinden? Wie kann die Demokratie selbst zu einer Triebkraft für Nachhaltigkeit werden?

Wann & Wo: 

  • 11. Juni 2026, von 14:30 bis 16:00 Uhr 
  • Online via Zoom (hier)

Diskurspartner*innen:

  • Prof. Dr. André Bächtiger – Professor für Politische Theorie und Empirische Demokratieforschung, Universität Stuttgart
  • Daniel Binswanger, Co-Chefredakteur Die Republik, Zürich
  • Dr. Othmar Karas, Präsident European Forum Alpbach
  • Mag. Evelyn Regner, Abgeordnete des Europäischen Parlaments (SPÖ)
  • Dr.in Christine Scholten, Ärztin, Initiatorin & Geschäftsführerin der Initiative „Nachbarinnen in Wien“
  • Mag. Andreas Zakostelsky, GD VBV-Gruppe, CEO VBV-Vorsorgekasse

Diskussionsleitung:

  • Hon.Prof.(FH) Gabriele Faber-Wiener, MBA, Geschäftsführerin ZEITEN.WENDER GmbH, Gründerin Center for Responsible Management

Anmeldung: hier.