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Förderung zur Transformation der Industrie

Das Angebot richtet sich an Betriebe, auch KMU, die mit konkreten Vorhaben, Treibhausgasemissionen reduzieren.

zwei Lichtschalter an einer weißen Wand, sie sind gegengleich gekippt und über ihnen ist ein Scherenschnitt aus schwarzem Karton angebracht, der drei Schornsteine mit Wolken darüber darstellt, darin steht in weißer Schrift
Foto: Jas Min/Unsplash

Die aktuelle FTI-Initiative unterstützt innovative Projekte, die zur Dekarbonisierung der Industrie beitragen und Österreich als klimaneutralen Wirtschafts- und Produktionsstandort stärken.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Forschungs-, Technologie- und Innovationsvorhaben mit hohem Potenzial zur nachhaltigen Reduktion von Treibhausgasemissionen. Im Fokus stehen insbesondere:

  • Elektrifizierung und Energieeffizienz
  • Kreislaufwirtschaft
  • Industrielle Symbiose
  • CO₂-neutrale Gase und Wasserstoff
  • Kohlenstoffabscheidung, -nutzung und -speicherung (CCUS)
  • Flexibilisierung industrieller Prozesse
  • Produktion von Netto-Null-Technologien

Wer kann einreichen?

Die Ausschreibung richtet sich an:

  • Unternehmen der produzierenden Industrie und Energieversorgung
  • Technologieanbieter:innen und Zulieferbetriebe
  • Forschungseinrichtungen und Hochschulen
  • Weitere nicht-wirtschaftliche Organisationen

KMU und Start-ups sind ausdrücklich eingeladen, sich gemeinsam mit Industriepartnern an Konsortien zu beteiligen. Die Fördermittel werden im Rahmen eines wettbewerblichen Ausschreibungsverfahrens vergeben, um eine möglichst hohe Wirkung der verfügbaren Mittel zu erzielen.

Ausschreibungszeitraum

Einreichungen sind von 9. September 2026 bis 10. März 2027, 12:00 Uhr (CEST) möglich.

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