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Ein Prozent ist genug

Das neue Buch "Ein Prozent ist genug" von Graeme Maxton und Jorgen Randers erklärt, wie sich mit wenig Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen lassen.


 

Das Cover zeigt eine blaue Weltkugel mit dem Titel des Buches "Ein Prozent ist genug"
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Der aktuelle Bericht an den Club of Rome fasst wie 1972 "Die Grenzen des Wachstums" die gegen-wärtigen existentiellen Probleme plakativ und leicht verständlich zusammen und bietet darüber hinaus in 13 konkrete Lösungsvorschläge für diese Herausforderungen an.

13 Vorschläge wie sich soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen lassen

  1. Verkürzung der Jahresarbeitszeit
  2. Anhebung des Renteneintrittsalters
  3. Neudefinition des Begriffs "bezahlte Arbeit"
  4. Erhöhung des Arbeitslosengeldes
  5. Erhöhung der Steuern von Unternehmen und Reichen
  6. Verstärkter Einsatz grüner Konjukturpakete
  7. Besteuerung fossiler Brennstoffe und faire Verteilung der Erlöse auf alle Bürger
  8. Verlagerung der Einkommensbesteuerung auf die Besteuerung von Emissionen und Rohstoffverbrauch
  9. Erhöhung der Erbschaftssteuern
  10. Förderung gewerkschaftlicher Organisation
  11. Beschränkung des außenhandels
  12. Föderung kleinerer Familien
  13. Einführung eines existenzsichernden Grundeinkommens für diejenigen, die es am dringendsten brauchen


Das Buch ist im Oekom-Verlag erschienen und kostet EUR 23,60.

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