zum Inhalt springen

Fempreneur verstärkt den Vorstand um Cristina Frint

Mit der Finanzexpertin will das Netzwerk für Frauen in Wirtschaft und Führung die internationale Expansion vorantreiben.

cristina-frint-c-muna-group
Cristina Frint, Gründerin der Munay Group, will die internationale Expansion des Clubs vorantreiben. Foto: Munay Group

Der Fempreneur Club, ein Netzwerk für Frauen in Wirtschaft und Führung, verstärkt seinen Vorstand um Cristina Frint, Business Angel, Philanthropin, internationale Finanzexpertin und anderes mehr. Mit diesem Schritt unterstreiche der Club laut Judith Niedl, Unternehmerin und Gründerin des Fempreneur Clubs, seine strategische Ausrichtung auf globale Vernetzung, nachhaltige Wirkung und ein neues Verständnis von Leadership.

„Frauen in Wirtschaft, Führung und persönlicher Entwicklung zu unterstützen, liegt mir sehr am Herzen – und dem Vorstand beizutreten fühlte sich wie eine natürliche Erweiterung dieses Engagements an.“
– Cristina Frint, Vorstandsmitglied des Fempreneur Clubs

Neben der Tätigkeit als Unternehmerin, Business Angel und Gründerin der Munay Group, die sich auf nachhaltige, wirkungsorientierte Projekte spezialisiert hat, engagiert sich Frint in den Vorständen der Mompreneur Society sowie des Center for Advocacy and Global Growth (CAGG). Sie bringt damit Erfahrung in der Förderung von Frauen sowie in sozialer und ökologischer Wirkung ein. 

Strategische Rolle mit Fokus auf Wachstum und Wirkung

In ihrer neuen Funktion wird sich Frint insbesondere auf die internationale Expansion des Fempreneur Clubs, den Ausbau globaler Partnerschaften sowie die strategische Weiterentwicklung des Netzwerks konzentrieren. 

Ihr Hintergrund im internationalen Bankwesen und ihre Arbeit mit globalen Organisationen haben ihr Engagement geprägt, starke wirtschaftliche Beziehungen zwischen den USA, Lateinamerika und Europa zu fördern, soziale Verantwortung zu stärken und für den Schutz der Umwelt einzutreten. Eine ihrer Initiativen ist „Corredor Creativo Amazónico". Diese erstreckt sich über neun Länder der Amazonasregion und verbindet kreative Gemeinschaften, indigenes Wissen, kulturelles Erbe und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung in einem transnationalen Ökosystem. Das Projekt wurde auf der COP30 vorgestellt.