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Checkliste zu alternativen Finanzierungs- und Veranlagungsformen

Tipps für KMU, Start Ups und deren BeraterInnen

Alternative Finanzierungsformen – insbesondere Crowdfunding und -investing – erfreuen sich vor allem bei KMU und Start-ups, aber auch auf Investorenseite, immer größerer Beliebtheit. Der Gewerblichen Vermögensberatung stehen damit weitere Finanzierungs- und Veranlagungsformen offen. Diese sind im Alternativfinanzierungsgesetz, kurz AltFG, und im Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz gesetzlich geregelt.

Der Fachverband Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) hat nun eine neue Checkliste erstellt, die die wesentlichen Grundlagen dieser Finanzierungs- und Veranlagungsformen aufzeigt. Darin wird Näheres über die typischen Crowdinvesting-Modelle – wie beispielsweise das qualifizierte Nachrangdarlehen oder Genussrechte – erläutert, aber auch die Abgrenzung zum Alternativen Investmentfonds beschrieben. „Die verschiedenen Chancen- und Risikoelemente finden sich aufgelistet und kompakt erklärt. Dadurch soll den Beratern bei der richtigen Zuordnung der alternativen Finanzierungs- und Veranlagungsformen Unterstützung geboten werden“, betont Michael Posselt, Obmann-Stellvertreter des Fachverbandes Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Zur neuen Checkliste "alternative Finanzierungs- und Veranlagungsformen"

Darüber hinaus stellt der Fachverband Finanzdienstleister noch weitere Checklisten speziell für Unternehmen mit nützlichen Tipps zu alternativen Finanzierungsmöglichkeiten für KMU und zu den Leitlinien für Wertpapierdienstleistungsunternehmen zur Verfügung.

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