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Monika Auer ist neue Generalsekretärin der ÖGUT

Die Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) bestellt mit Monika Auer eine langjährige ÖGUT-Mitarbeiterin als neue Generalsekretärin.

ÖGUT
Auer Monika auer-presse

Monika Auer, seit 2006 Mitglied der Geschäftsleitung, steht neben ihrem hohen fachlichen Know-how für Offenheit in der Kommunikation, Kooperation im Netzwerk, Teamarbeit nach innen sowie Kreativität und Kontinuität in Projekten und Prozessen.

„Unsere Gesellschaft stößt an ökologische, soziale und ökonomische Grenzen. Die ÖGUT wurde gegründet als Antwort auf das Unvermögen, die daraus entstehenden Probleme und Konflikte gemeinsam zu lösen. Das war die Aufgabe vor fast 30 Jahren – und das ist sie heute noch“, ist Monika Auer überzeugt, denn: „Wir haben als Gesellschaft dazugelernt, keine Frage – aber wir sind noch lange nicht am Ziel, denn auch die Herausforderungen sind gewachsen, neue sind hinzugekommen. Die Freude an der neuen Aufgabe liegt für mich darin, dass wir in den nächsten Jahren mit engagierten Menschen, die sich bisher nicht aktiv beteiligt haben, mit neuen Organisationen und Initiativen zu anderen Themen zusammenarbeiten. Es werden Dynamiken entstehen, die wir noch nicht abschätzen können – darin liegen Chancen und breite Handlungsfelder für die ÖGUT – davon bin ich überzeugt.“

Ziele und Herausforderungen ÖGUT 2014
Die ÖGUT ist gut vernetzt mit Verwaltung, Wirtschaft und Umweltseite. Das Team der ÖGUT verfügt über Kompetenzen zu Schlüssel- und Querschnittsthemen der Nachhaltigkeit, die Stärken liegen in der Interdisziplinarität und Nähe zu AnwenderInnen von innovativen Technologien und Konzepten.

„Wie auch der aktuelle Bericht des Weltklimabeirates IPCC zeigt, ist das Wichtigste jetzt die rasche Umsetzung von Maßnahmen und Lösungsansätzen, die wir bereits kennen – die Uhr tickt immer schneller. Klimaschutz heißt nicht nur Heizenergie sparen, sondern es sind fast alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche betroffen. Um die globale Erwärmung zu begrenzen, müssen wir den Ressourcenverbrauch deutlich reduzieren – das bedeutet weitreichende Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft.“

Soziale, gesellschaftliche und technologische Innovationen zu entwickeln, die Rahmenbedingungen für ihre breite Anwendung zu schaffen und konkrete Unterstützung für Unternehmen, Private und die öffentliche Hand anzubieten sind für die neue Generalsekretärin die Schwerpunkte der ÖGUT in den nächsten Jahren.

Zur ÖGUT
Die sieben Themenfelder der ÖGUT sind Energie, Gender & Diversität, grünes Investment, innovatives Bauen, Konsum & Lebensqualität, Partizipation und Ressourcen. Die ÖGUT ist eine Non-Profit-Organisation und begleitet als Kompetenzzentrum und Plattform für nachhaltige Entwicklung Unternehmen, Verwaltung, Forschungsinstitutionen, Interessensvertretungen und NGO’s.

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