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Unternehmensübergreifende Finanzierung

Potenziale und Grenzen am Beispiel der Automobilindustrie in Deutschland und Brasilien

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In Wertschöpfungsnetzwerken kommt es oftmals zu Finanzierungsarrangements, die aus einer interorganisatorischen Perspektive nicht kostenoptimal sind. Die vorliegende Studie zeigt am Beispiel der Automobilindustrie in Deutschland und in Brasilien auf, inwiefern verschiedene Formen der unternehmensübergreifenden Finanzierung (z. B. die Ausgestaltung von Handelskrediten und Programme zur Lieferantenfinanzierung) dazu beitragen können, die Wettbewerbsfähigkeit von Wertschöpfungsnetzwerken zu erhöhen und ihre Krisenanfälligkeit zu verringern. Konkrete Beispiele kollaborativer Finanzierungsmaßnahmen liefern Anregungen für die Implementierung in der Praxis.

Christian Baumeister
Unternehmensübergreifende Finanzierung in Wertschöpfungsnetzwerken
Potenziale und Grenzen am Beispiel der Automobilindustrie in Deutschland und in Brasilien
Reihe: Wirtschaftsgeographie
Bd. 56, 2015, 266 S., 34.90 EUR, 34.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-13083-9

Dr. Christian Baumeister, Jahrgang 1985, war bis 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand in der Arbeitsgruppe Wirtschaftsgeographie der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

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