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VCÖ-Mobilitätspreis Österreich 2018

321 Projekte wurden heuer beim VCÖ-Mobilitätspreis Österreich eingereicht, 13 Projekte ausgezeichnet, unter anderem in den Bereichen „Wohnen“, „Digitalisierung“, „Arbeitsweg“, „Lieferverkehr“ oder „Tourismus“.

Fotocredit: VCÖ / Matthaeus Schmid vcoe matthaeus schmid radvokaten

Österreichs größter Wettbewerb für nachhaltige Mobilität wird vom VCÖ in Kooperation mit dem bmvit, dem BMNT und den ÖBB durchgeführt.

Der ausgezeichneten Projekte

Gesamtsieg: Wohnsiedlung „Sonnengarten Limberg“, Stadtgemeinde Zell am See:

Die Wohnanlage umfasst 200 Wohnungen und setzt das Konzept der kurzen Wege sowie ein umfassendes klimaverträgliches Mobilitätsangebot um. Mehr Informationen auf der VCÖ-Website, zum Projekt können Sie sich auch ein Kurz-Video ansehen.

Kategorie Arbeitswelt:

Der VCÖ-Mobilitätspreis Österreich in der Kategorie Arbeitswelt geht an Infineon Technologies Austria für das vorbildliche Mobilitätsmanagement, das am Standort Villach umgesetzt wurde.

Kategorie Wissenschaftliche Forschung:

Universität Salzburg mit GISMO – Gesunde Einstellung zum Arbeitsweg.

Kategorie Lieferverkehr:

DHL Express Austria unter anderem für den Einsatz von Cubicycles in Wien.

Kategorie Digitalisierung:

Verkehrsverbund Vorarlberg für das neue Ticketsystem FAIRTIQ und Phlipp Naderer Puiu für den Seestadt.bot in der Seestadt Aspern.

Kategorie Infrastruktur und Öffentlicher Raum:

Stadtgemeinde Lienz, wo der Bahnhof zu einem multimodalen Mobilitätszentrum erweitert wird.

Kategorie Öffentlicher und öffentlich zugänglicher Verkehr:

Die Salzburg AG und die Marktgemeinde Grödig für den eObus zwischen Salzburg und Grödig.

Kategorie Tourismus und Freizeit:

Umweltbundesamt mit dem internationalen Projekt „Transdanube.Pearls“, bei dem eine umweltverträgliche Anreise zu Tourismus- und Freizeitzielen in der Donauregion forciert wird.

Kategorie Studierende:

Jürgen Sorger mit seiner Abschlussarbeit an der FH Joanneum Kapfenberg zu „Elektrische Energiespeicher- und Ladelösungen im Öffentlichen Verkehr – Fallbeispiel Murtalbahn“.

Kategorie Barrierefreie Mobilität und soziale Teilhabe:

TU-Wien mit Way-Key, einem digitalen Kompass für demenzkranke Menschen.

Kategorie Ideen:

Verein „Die Radvokaten“ für das Konzept eines Radspielplatzes.

Kategorie Internationale Vorbildprojekte:

RYTLE mit einem Logistik-Konzept für emissionsfreie Zustellung in Städten.

Zudem wurden in den einzelnen Bundesländern jeweils drei vorbildliche Projekte mit dem VCÖ-Mobilitätspreis ausgezeichnet. Welche Projekte in den Bundesländern prämiert wurden, erfahren Sie hier.

VCÖ - Mobilität mit Zukunft

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