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Wilfried Stadler: Der Markt hat nicht immer recht

Warum Wertschöpfung wichtiger ist als Geldschöpfung.

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Wilfried Stadler zeigt in seinem neuen Buch wie das Bankensystem wieder zum Dienstleister der Realwirtschaft werden kann.

Welche Lehren zieht Europa aus den Folgen der größten Finanzkrise seit den Dreißigerjahren?

Wie wichtig es ist, die richtigen Schlüsse aus den Krisenursachen zu ziehen und diese zügig in die Tat umzusetzen, zeigt Wilfried Stadler in der Neufassung seines Buches Der Markt hat nicht immer recht. Der Finanzmarkt-Experte benennt die Gründe, warum Europa stärker von der Finanzkrise betroffen ist als die USA, erklärt das Zusammenspiel von Notenbanken und Rettungsschirmen und nennt die wichtigsten Grundsätze einer Neuregulierung der Finanzwirtschaft.

Der Blick auf die Chronik der Finanzkrise, die Ursachen und den Status Quo erklären schlüssig und auch für Nicht-Experten verständlich, warum es realwirtschaftliches Wachstum erst wieder geben kann, wenn es endlich zur Umsetzung längst überfälliger Korrekturen der Spielregeln des Bankensystems kommt.

Erst, wenn Wertschöpfung wieder mehr gilt als Geldschöpfung, kann das Vertrauen in eine nachhaltige Finanzmarktstabilität zurückkehren.

Der Autor:

Dr. Wilfried Stadler, langjähriger Bankmanager, Aufsichtsrat in mehreren Unternehmen, Honorarprofessor für Wirtschaftspolitik an der Wirtschaftsuniversität Wien, Buchautor sowie Mitherausgeber und Kolumnist der Wochenzeitung Die Furche.

Der Markt hat nicht immer recht wurde in 1. Auflage 2011 als eines der besten Managementbücher des Jahres ausgezeichnet.

Linde Verlag

2. aktualisierte und erweiterte Auflage, 240 Seiten, kartoniert, ISBN 978-3-7093-0570-6, € 19,90

E-Book (E-Pub), ISBN 978-3-7094-0643-4, € 15,99

E-Book (PDF), ISBN 978-3-7094-0642-7, € 15,99

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