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GLS Bank erhöht ihre Beteiligung bei der Genossenschaft für Gemeinwohl

Die GLS Bank – Deutschlands größte sozialökologische Bank – beteiligt sich mit bis zu einer Million Euro am Zahlungsinstitut der Genossenschaft für Gemeinwohl.

Dieses Zahlungsinstitut wird das erste Gemeinwohlkonto Österreichs anbieten und damit den täglichen Zahlungsverkehr für gemeinwohlorientierte Unternehmen und alle PrivatkundInnen ermöglichen. Der Start soll im ersten Halbjahr 2018 erfolgen.

"Damit ist nach einer mehr als einjährigen Vorbereitungsphase ein entscheidender Meilenstein geschafft“, freut sich Genossenschaftsvorstand Peter Zimmerl. Diese Kooperation bringt, abgesehen vom höchsten Kapitalzufluss in der Geschichte der Genossenschaft, einen Zusammenschluss von Know-How und Erfahrung im ethischen Banking. Nun gilt es für die Genossenschaft, die angestrebte Lizenz als Zahlungsinstitut von der FMA zu erhalten und alle technischen, organisatorischen und aufsichtsrechtlichen Voraussetzungen zu erfüllen.

Die GLS-Bank will damit sozialökologisches Banking in Österreich ermöglichen.

Weitere Informationen:

Die GLS-Bank ist Deutschlands größte sozial-ökologische Bank. Sie wurde 1974 in Bochum gegründet und erwirtschaftet aktuell mit mehr als 46 000 Mitgliedern eine Bilanzsumme von 4,6 Milliarden Euro. 2016 hat sie bereits Genossenschafts-Anteile im Wert von 100 000 Euro gezeichnet.

Die Genossenschaft für Gemeinwohl wurde 2014 gegründet. Bisher haben sich über 5.300 GenossenschafterInnen mit einem Gesamtkapital von 3,8 Mio EUR beteiligt.

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