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Wirtschaft neu denken: Wohlstand für alle - Utopie oder theoretisch möglich?

Seit die kommunistische Planwirtschaft 1989 gescheitert ist gilt die freie Marktwirtschaft als das Modell, das Wohlstand schafft. Wenn da nicht einige Entwicklungen das Bild trübten: die Kluft zwischen arm und reich nimmt zu, der Klimawandel schreitet voran, der Ressourcenverbrauch ebenfalls. Wohlstand sieht anders aus.

Menschen fahren eine Rolltreppe hinauf. Das Foto steht am Kopf. Foto: Ryan Tang
Foto: Ryan Tang Ryan Tang

Die Geschichte zeigt, dass die reale Wirtschaft immer wieder Verwerfungen erzeugt hat, die durch verschiedene Denkschulen unterschiedlich beantwortet wurden. All diese Theorien sind Versuche Lösungen zu finden – sie bieten daher immer systemverändernde Komponenten.

Im Rahmen der Serie „Wirtschaft neu denken“ stellen wir unterschiedliche Ansätze vor, um den Diskurs über eine zukunftsfähige Wirtschaft zu unterstützen.

Wohlstand für alle, Teil 1:

  • Univ.Prof. Dr. Walter O. Ötsch, Vertreter des Institutionalismus
  • Prof. (FH) Dr.in Elisabeth Springler, eine Vertreterin des Postkeynesianismus und die
  • Wirtschaftspädagogen Mag. Werner Holzheu und Mag. Johannes Lindner eingeladen, die die Philosophie von Adam Smith (1723 – 1790) interpretieren und versuchen, diese auf die heutige Zeit zu übertragen.

Wohlstand für alle, Teil 2:

  • Univ. Prof. Dr.in Sigrid Stagl, Sozial-ökologische Ökonomie,
  • Mag.a. Brigitte Kratzwald, Solidarische Ökonomie und:
  • Wie würde Karl Marx antworten? Interpretiert durch Prof. Mag. Werner Holzheu und Prof. Mag. Johannes Lindner

Wohlstand für alle, Teil 3:

  • Prof. Dr. Martin G. Kocher, Institut für Höhere Studien (IHS), Verhaltensökonomie
  • Dr. Franz Schellhorn, Agenda Austria, wirtschaftsliberaler Ansatz
  • Und was sagen die Utopisten? Interpretiert durch Prof. Mag. Werner Holzheu und Prof. Mag. Johannes Lindner.

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